Editorial & Inhaltsverzeichnis: Psychokardiologie - auf dem ...
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Editorial: "Psychokardiologie - auf dem Weg in den Alltag"
Von C. Hermann-Lingen
Artikel: Funktionelle Störungen in der Kardiologie
2,99 €
Der Begriff „funktionelle Herzbeschwerden“ hat zahlreiche historische Vorläufer, die zum Teil bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreichen. Die bekanntesten sind „Da Costa-Syndrom“, „Effort-Syndrom“ und „Herzneurose“ respektive „Herzphobie“. Etwa 10 bis 25 % aller Erwachsenen geben an, zumindest gelegentlich „Herzklopfen“ oder Schmerzen in der Herzgegend zu empfinden. Werden diese Symptome vom Betroffenen als krankheitswertig interpretiert, führen sie in der Regel zur Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen. Kann nach entsprechender Diagnostik keine eindeutige herzorganische Ursache identifiziert werden, werden die Beschwerden typischerweise als „funktionelle Herzbeschwerden“ bezeichnet.
Von C. Albus, C. Herrmann-Lingen
Artikel: Das Unbewusste am Kathetertisch Psychodynamische ...
2,99 €
"Das Unbewusste am Kathetertisch. Psychodynamische Überlegungen zur koronaren Herzkrankheit"
Das Erleben von Symptomen eines Herzinfarktes wurde in unzähligen Fernsehspots, in Gesundheitsmagazinen und Kampagnen der Deutschen Herzstiftung detailliert und eindringlich dargestellt. Und dennoch erreichen viele Betroffene die Klinik nicht, nicht lebend oder viel zu spät. Viele hundert Patienten erzählen uns immer wieder, wie sie die Symptome wahrgenommen und uminterpretiert haben, wie sie sich damit beruhigt haben, dass sie etwas Falsches gegessen, sich möglicherweise überhoben haben, einfach erschöpft sind oder dass sie schon einmal solche Symptome hatten.
Von J. Jordan, B. Bardé
Artikel: Kognitive Einschränkungen bei Herzinsuffizienz
2,99 €
Kognitive Beeinträchtigungen bei Patienten mit Herzinsuffizienz werden in der Literatur vielfach beschrieben. Vogels und Mitarbeiter weisen in ihrer Untersuchung eine generelle kognitive Beeinträchtigung bei Patienten mitbekannter chronischer Herzinsuffizienz nach: Diese Patienten zeigen – im Vergleich zu einer gesunden Kontrollgruppe – signifikant schlechtere Leistungen in Tests, die Verarbeitungsgeschwindigkeit, exekutive Funktionen, Gedächtnis, Sprache und Aufmerksamkeit erfassen. In einer Metaanalyse von Studien aus dem Zeitraum von 1966 bis 2006 wird der Befund einer verminderten neuropsychologischen Leistungsfähigkeit bestätigt.
Von Denise Fischer, I. Kindermann, V. Köllner, M. Böhm
Artikel: Depression und koronare Herzkrankheit
2,99 €
Nach Projektionen der Weltgesundheitsorganisation werden im Jahr 2020 die koronare Herzkrankheit (KHK) und die unipolare „Major Depression“ die weltweit führenden Ursachen krankheitsbedingter Beeinträchtigungen darstellen. Kaum erstaunlich ist daher auch, dass depressive Symptome beziehungsweise Störungen als Komorbidität der KHK häufig zu beobachten sind. Die Prävalenz depressiver Episoden (beziehungsweise der „Major Depression“) wird in der Phase I nach akutem Myokardinfarkt relativ einheitlich mit 15 bis 20 % angegeben...
Von C. Herrmann-Lingen
Artikel : Verhaltensmedizin in der Prävention und ...
2,99 €
"Verhaltensmedizin in der Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen"
Von V. Köllner, G. Berg
Abstracts
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