Inhaltsverzeichnis & Editorial
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Editorial: "Aspekte des Reisens von Patienten mitrheumatischen Erkrankungen"
Von H.-W. Baenkler
Artikel: Akute rheumatische Erstmanifestation unterwegs
2,99 €
"Medikamentöse Therapie des älteren Arthrosepatienten. Eine ständige Herausforderung"
Arthrosen sind in der Regel langsam progredient verlaufende degenerative Veränderungen des hyalinen Gelenkknorpels. Mit zunehmendem Alter betreffen sie nicht allein die Knorpel-, sondern auch die Knochenstruktur eines oder mehrerer Gelenke mit fortschreitender Gelenkdeformierung. Sie sind klinisch zunächst charakterisiert durch Schmerz, sekundäre Entzündung, Empfindlichkeit des Gelenks und Bewegungseinschränkung. Daher ist die primäre, konservative Behandlung der Arthrose auf eine Reduktion der Entzündung und die Beseitigung des Schmerzes ausgerichtet. Das konservative Armamentarium wird durch Medikamente sinnvoll und wirksam erweitert, zum Beispiel durch reine Analgetika, nicht steroidale Antirheumatika (NSAR), Externa, intraartikuläre Kortikosteroide und Slow Acting Drugs in Osteoarthritis (SADOA).
Von H.W. Baenkler
Artikel: Pharmakotherapie der rheumatoiden Arthritis auf Reisen
2,99 €
"Pharmakotherapie der rheumatoiden Arthritis auf Reisen"
Die effektive und anhaltende Un-terdrückung der entzündlichen Aktivität stellt das primäre Ziel der medikamentösen Therapie der rheumatoiden Arthritis dar. Durch die Entwicklung neuer Instrumente zur Risikostratifzierung und Früh-erkennung und vor allem durch den breiten Einsatz neuer hochwirksamer Medikamente (Biologi-cals) konnte die Prognose der rheu-matoiden Arthritis im letzten Jahr-zehnt erheblich verbessert werden.
Von A. P. Nigg, H. Schulze-Koops
Artikel: Rechtliche Rahmenbedingungen für die Mitnahme ...
2,99 €
"Rechtliche Rahmenbedingungen für die Mitnahme von Betäubungsmitteln bei Auslandsreisen"
Das Reisen, teils privat, teils geschäftlich veranlasst, spielt heutzutage eine immer größer werdende Rolle. Zum einen aufgrund der Globalisierung und der damit verbundenen größeren Reisetätigkeit von Geschäftsleuten und zum anderen aufgrund der Tatsache, dass es sich viele Personen leisten können, mehrfach in Urlaub zu fahren oder gar mehrere Monate in einem anderen Land zu verbringen (zum Beispiel auf den Kanaren zum „Überwintern“).
Von D. Ohlenforst, G. Lauktien
Artikel: Sportliche Aktivität bei juveniler idiopathischer Arthritis
2,99 €
"Sportliche Aktivität bei juveniler idiopathischer Arthritis"
Eine Urlaubsreise bedeutet jenseits der Belastung beim Ortswechsel – die paradoxerweise auch durch Bewegungseinschränkung bei langem Sitzen bedingt sein kann – das Eintauchen in ein meist von Sport und Spiel bestimmtes Umfeld. Der natürliche Bewegungsdrang kann ausgelebt werden. Dies gilt für Kinder noch mehr als für Erwachsene, da sie hierdurch den für ihre Altersklasse wichtigen Zugang zur sozialen Anerkennung finden.
Von H. Truckenbrodt, Renate Häfner
Artikel: Problemlos Reisen mit Rheuma
2,99 €
Die Deutschen waren wahrscheinlich auch 2008 wieder die Weltmeister im Reisen, vor allem bei Urlaubsreisen. Auch wenn uns China als Exportweltmeister dicht auf den Fersen ist oder bereits überholt hat, können die Deutschen beim Thema Reisen klar punkten. Kein anderes Land der Welt gibt so viel Geld für Reisen aus wie Deutschland. Im Jahr 2007 wurden 61 Milliarden Euro verreist, gegenüber 2006 war das ein Anstieg um 4 %. Die beliebtesten Reiseländer waren Spanien, Österreich und Italien. Ägypten und die Türkei legten nach deutlichen Einbußen in der Beliebtheit wieder deutlich zu. Auch Fernreisen liegen im Trend.
Von J.-M. Engel
Artikel: Rationelle Diagnostik bei Knochenerkrankungen in der ...
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"Rationelle Diagnostik bei Knochenerkrankungen in der Inneren Medizin"
Der Knochen unterliegt lebenslang einer ständigen Formgebung, Anpassung und Reparatur. Eine Fehlsteuerungder Knochenzellen wird nicht nur bei spezifisch osteologischen Krankheiten, sondern auch bei einer Vielzahl internistischer Erkrankungen und Behandlungsformen als „unerwünschte Nebenwirkung“ beobachtet. Sie führt zu einem pathologischen Knochenumbau mit Veränderungen der Knochenstruktur und teilweise katastrophalen Konsequenzen für den Patienten bis hin zu schwersten Schmerzen, Immobilität und Leta-lität. Klinisch manifestieren sich diese Knochenstörungen in Form von
Bewegungseinschränkungen;
pathologischen Frakturen;
Skelettdeformierungen;
Knochenschmerzen;
Hyperkalzämiesyndrom. Von R. Bartl