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DBI Der Bayerische Internist

DBI Der Bayerische Internist

Heft 01/2006 Diagnostik und Therapie kolorektaler Karzinome

Zeitschrift für Klinik und Praxis
ISSN: 0176-4993
Artikelnr: HAR-0601-0000
Produkttyp: Digitaler Download Erhältliche Formate
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DBI Der Bayerische Internist erscheint sechsmal jährlich deutschlandweit als Periodikum mit Schwerpunktthemen und einer Reihe von Rubriken, die den Kurzbericht bevorzugen, wobei die praxisnahe Fortbildung und Wissensvermittlung auf therapeutischem und diagnostischem Gebiet besondere Berücksichtigung erfahren.
 
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A. Schalhorn
 
"Diagnostik und Therapie kolorektaler Karzinome"
Details Artikel: Epidemiologie, Screening, Diagnostik und Prognose ... 1,99 €
Epidemiologie, Screening, Diagnostik und Prognose des kolorektalen Karzinoms
 
Das kolorektale Karzinom (KRK) zählt zu den häufigsten Malignomen und ist eine der häufigsten Ursachen krebsbedingter Mortalität. Es entwickelt sich über viele Jahre über adenomatöse Vorstadien, die endoskopisch entdeckt und abgetragen werden können. Von F. T. Kolligs, M. Gross
  • Personalisierte PDF-Datei (620 kB, 7 Seiten)
Details Artikel: Operative Therapie beim kolorektalen Karzinom 1,99 €
Operative Therapie beim kolorektalen Karzinom
Die standardmäßig durchgeführte Resektion des Primärtumors einschließlich des dazugehörigen Lymphknoten-Abstromgebietes hat einen zentralen Stellenwert im modernen multimodalen
Behandlungskonzept des kolorektalen Karzinoms (KRK), da der R0-Resektion unter Wahrung adäquater Sicherheitsabstände eine entscheidende Bedeutung für die Prognose des Patienten zukommt.

Von M. E. Kreis
  • Personalisierte PDF-Datei (496 kB, 4 Seiten)
Details Artikel: Radiochemotherapie des Rektumkarzinoms 1,99 €
Radiochemotherapie des Rektumkarzinoms
Die chirurgische Standardtherapie des Rektumkarzinoms im lokalisierten Stadium (Stadium I bis III gemäß der Union Internationale contre le Cancer, UICC) ist heute die anteriore Rektumresektion mit totaler mesorektaler Exzision (TME) oder die abdomino-perineale Rektumexstirpation mit TME.
Durch eine alleinige postoperative (adjuvante) Strahlentherapie kann das Lokalrezidivrisiko in den Stadien II und III gesenkt werden. Eine zusätzliche simultane und sequentielle Chemotherapie zeigt eine günstige Sensibilisierung der Bestrahlung sowie eine Verbesserung der Gesamtüberlebensrate.

Von R. Wilkowski, A. Schalhorn, M. E. Kreis, V. Heinemann
  • Personalisierte PDF-Datei (520 kB, 5 Seiten)
Details Artikel: Systemische Chemotherapie des fortgeschrittenen ... 1,99 €
Systemische Chemotherapie des fortgeschrittenen kolorektalen Karzinoms
In kaum einem Gebiet der Onkologie sind in den vergangenen Jahren ähnlich entscheidende Fortschritte erzielt worden wie beim metastasierten kolorektalen Karzinom (KRK). Nachdem über viele Jahre in erster Linie nur 5-Fluorouracil (5-FU) als wirksame zytostatische Substanz zur Verfügung stand, konnten sowohl Irinotecan als auch Oxaliplatin in Kombination mit 5-FU entscheidende Therapie-fortschritte erzielen.

Von N. Moosmann, A. Schalhorn
  • Personalisierte PDF-Datei (708 kB, 12 Seiten)
Details Artikel: Gewebepenetration von Antibiotika und ihre klinische Relevanz 1,99 €
Gewebepenetration von Antibiotika und ihre klinische Relevanz
Seit dem Sheiner und Tozer im Jahre 1978 den Begriff der target concentration strategy (TCS) prägten, ist bekannt, daß ein ausreichend hoher Arzneimittelspiegel eine Voraussetzung für eine wirksame Therapie ist. Da die Konzentration im Zielgewebe besser mit dem pharmakodynamischen
Effekt korreliert als die Konzentration im Plasma, kann ein antimikrobieller Effekt der Chemo-therapeutika nur dann erwartet werden, wenn die Konzentration des Wirkstoffs im jeweiligen Kompartiment mindestens die minimale Hemmkonzentration (MHK) des Erregers erreicht.

Von J. Majcher-Peszynska, O. Burkhard, B. Drewelow
  • Personalisierte PDF-Datei (676 kB, 7 Seiten)
Details Artikel: Prophylaxe der durch nichtsteroidale Antirheumatika ... 1,99 €
Prophylaxe der durch nichtsteroidale Antirheumatika induzierten Gastropathie

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) sind heute in der Therapie chronischer Schmerzzustände, insbesondere in der Rheumatologie und Orthopädie, ein unverzichtbarer Bestandteil. Die Häufigkeit der Verordnung dieser Medikamente steigt von Jahr zu Jahr und liegt inzwischen jährlich bei fast einer Milliarde Tagesdosen allein in Deutschland.

Von M. Gross, M. Ortner, A. L. Blum, J. Labenz
  • Personalisierte PDF-Datei (616 kB, 8 Seiten)
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