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krebsmedizin

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Heft 04/2007 Myeloproliferative Syndrome

Zeitschrift für Klinik und Praxis
ISSN: 0173-9395
Artikelnr: HAR-1704-0000
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krebsmedizin erscheint als Periodikum mit Schwerpunktthemen und einer Reihe von Rubriken, die den Kurzbericht bevorzugen, wobei die praxisnahe Fortbildung und Wissensvermittlung auf therapeutischem und diagnostischem Gebiet besondere Berücksichtigung erfahren.
 
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Ansehen Details Inhaltsverzeichnis & Editorial: Myeloproliferative Syndrome gratis
Editorial: Myeloproliferative Syndrome
 
Von E. Hiller
Details Artikel: Essenzielle Thrombozythämie 1,99 €
Die essenzielle Thrombozythämie ist eine myeloproliferative Erkrankung, die in erster Linie die megakaryozytäre Zellreihe betrifft. Sie gehört neben der Polycythaemia vera und der primären Myelofibrose zu den BCR-(Breakpoint Cluster Regions-)ABL-(Abelson-)negativen chronischen myeloproliferativen Erkrankungen in Abgrenzung zur chronisch myeloischen Leukämie, deren molekulares Charakteristikum die sogenannte BCR/ABL-Translokation ist. Charakteristischerweise ist bei der essenziellen Thrombozythämie die periphere Thrombozytenzahl erhöht, im Knochenmark sind die Megakaryozyten stark vermehrt und oft deutlich vergrößert, hyperlobuliert und locker in Gruppen gelagert.
 
Von M. Grießhammer 
  • Personalisierte PDF-Datei (496 kB, 4 Seiten)
Details Artikel: Polycythaemia vera 1,99 €
Bei voller Ausbildung der Krankheitszeichen ist die Diagnose einer Polycythaemia vera auf den ersten Blick zu stellen: Der Patient zeigt eine besonders „gesunde“ Gesichtsfarbe, bei genauem Hinsehen findet sich eine beidseitige Injektion der Skleren als Folge der Plethora (Abbildung 1). Trotzdem berichtet der Patient über Abgeschlagenheit und – allerdings erst bei gezielter Nachfrage – über manchmal unerträglichen Juckreiz vor allem nach dem Baden oder Duschen.  
 
Von A. Wehmeier
  • Personalisierte PDF-Datei (756 kB, 9 Seiten)
Details Artikel: Diagnostik der BCR-ABL-negativen chronischen ... 1,99 €
Diagnostik der BCR-ABL-negativen chronischen myeloproliferativen Erkrankungen
 
Bei den CMPE wird zunächst die chronisch myeloische Leuk-ämie, die durch die Philadelphia-Translokation t(9;22)(q34;q11) mit der Genfusion BCR-ABL definiert ist, von den Philadelphia- beziehungsweise BCR-ABL-negativen Erkrankungen abgegrenzt. Im Unterschied zur chronisch myeloischen Leukämie, die sowohl morphologisch als auch genetisch eine homogene Erkrankung darstellt, verbirgt sich hinter dem Begriff der Philadelphia-negativen CMPE eine Vielzahl von Subentitäten.
 
Von T. Haferlach, Ulrike Bacher, Susanne Schnittger 
  • Personalisierte PDF-Datei (724 kB, 7 Seiten)
Details Artikel: Primäre Myelofibrose: Diagnostik, Pathobiochemie und ... 1,99 €
Primäre Myelofibrose: Diagnostik, Pathobiochemie und neue therapeutische Entwicklungen
 
Unter den Philadelphia-Chromosom-negativen chronischen mye-loproliferativen Erkrankungen (CMPE) stellt die primäre Myelofibrose die Entität mit der potenziell schwersten klinischen Ausprägung und damit kürzesten Lebenserwartung dar. Sie ist durch eine zunehmende Fibrosierung des Knochenmarks und die konstitutive Auswanderung von CD34+-Zellen gekennzeichnet, die dazu führt, dass die Hämatopoese auch in anderen Organen (vor allem Milz und Leber) stattfindet.
 
Von P. E. Petrides
  • Personalisierte PDF-Datei (1 MB, 9 Seiten)
Details Artikel: Differenzialdiagnose der BCR-ABL-negativen ... 1,99 €
Differenzialdiagnose der BCR-ABL-negativen chronischen myeloproliferativen Erkrankungen
 
Die BCR-ABL-negativen CMPE umfassen als hauptsächliche Subtypen neben der Polycythaemia vera die primäre Myelofibrose beziehungsweise chronische idiopathische Myelofibrose und die essenzielle Thrombozythämie. Allen CMPE ist neben einer klonalen Evolution ein signifikant unterschiedlicher Krankheitsverlauf gemeinsam, der durch Komplikationen, wie Thrombozythämie, (sekundäre) Myelofibrose und schließlich instabile Phase mit Akzeleration und nachfolgender Blastenkrise, geprägt sein kann.
 
Von H. M. Kvasnicka
  • Personalisierte PDF-Datei (824 kB, 7 Seiten)
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